Schön, wie die blaue Sommernacht

Rudolf Schock

Schön, wie die blaue Sommernacht
So wunderschön, wie des Südens Blütenpracht
Bist du, mein süßes Weib
Und ich liebe deinen weißen Leib

Und ich liebe Deiner Augen Glut
Und Dein wildes, heißes Blut
Schön, wie ein holder Märchentraum
Ist jeder Tag, er vergeht, ich fühl es kaum

Wie wird mein Herz so weit
Und es jubelt voller Seligkeit
Und die Erde trägt ihr Hochzeitskleid
Alles atmet Liebe

Sag, ist die Welt nicht so zauberhaft schön für uns allein
Alle Rosen erglühn, alle Blumen erblühn
Und die Welt, sie ist mein
Wenn mein Arm dich umfängt, wenn dein Herz sich mir schenkt

Ja nur mir ganz allein
Wird es immer und ewig so sein
Ich kam zu dir, wie vom Schicksal getrieben
Zu dir, o bleib’ bei mir

Ich bleib’ bei dir
Halt mich fest, denn wenn du mich verlässt
Ich halte dich fest, o du mein Weib
Dann stirbt mein Herz, mein armes Herz, mein ruheloses Herz

Mein Herz! Ich halt dich fest, o du mein Herz, mein Herz
Sag, ist die Welt nicht so zauberhaft schön für uns allein
Ja, unsre Welt ist so schön
Und die schmeichelnden Lüfte, sie wehn für uns allein

Alle Rosen erglühn, alle Blumen erblühn
Und die Welt, sie ist mein
Wenn mein Arm dich umfängt, wenn dein Herz sich mir schenkt
Ja nur mir ganz allein, wird es immer und ewig so sein

Ewig so sein
Du kamst zu mir
O bleib’ bei mir! Ewig so sein
Du kamst zu mir, wie vom Schicksal getrieben zu mir

Ich bleib’ bei dir
Halt mich fest, denn wenn du mich verlässt Wenn du mich verlässt
Dann stirbt mein Herz! Mein armes Herz, mein ruheloses Herz!
Mein Herz! Dann stirbt mein Herz, mein armes Herz, dann stirbt für dich mein Herz!


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