Sie kamen von ferne und suchten das Glück
Und hofften nur eins dass es das gibt
Sie suchten in Schlössern und in den Palästen
Auf großen und kleinen glänzenden Festen
Drei Männer
Und ein Stern
(Und ein Stern)
Doch wo sie es fanden das Glück dieser Welt
Machte sie sprachlos denn da war kein Geld
Und was sie dann spürten erstaunte sie sehr
Sie sah'n nur die Liebe und sonst gar nichts mehr
Ich wünsch' mir einen Stern (ich wünsch' mir einen Stern)
Der mich sicher dahin führt
Der mich auch wenn ich mal irre
Ganz leise berührt
Ich wünsche mir ein Licht (ich wünsche mir ein Licht)
Das jeder einmal sieht
Das auch wenn's hart auf hart kommt
Uns wieder vergibt
Der mir zeigt dass in den Schlossern dieser Welt
Gar nichts zu holen ist
Nur der Reichtim in mir
Viel wichtiger ist (viel wichtiger ist)
Sie folgten I'm Dunkeln dem starken Gefühl
Ihr Licht war der Stern er führte zum Ziel
Sie kamen auf einmal dem Wunder ganz nah'
Und war'n wie geblendet
Weil's so einmalig war
Oh ich wünsch' mir einen Stern (wünsch' mir einen Stern)
Der mich sicher dahin führt
Der mich auch wenn ich mal irre ganz leise berührt
Ich wünsche mir ein Licht (ich wünsche mir ein Licht)
Dass jeder einmal sieht
Dass auch wenn's hart auf hart kommt uns wieder vergibt
Der mir zeigt dass in den Schlössern dieser Welt
Gar nichts zu holen ist
Nur der Reichtum in mir
Viel wichtiger ist (Viel wichtiger is)
Na, na, na, na, na, na, na, na, na, na
Na, na, na, na, na, na, na
Na, na, na, na, na, na, na, na, na, na