Die Straßen sind leer und der Himmel so weit
Ein Flüstern im Nebel, verlor'n im Zeit
Und diese Träumen die keiner versteht
Mein Herz voller Fragen, doch es weitergeht
Ich hör' deine Worte im kalten Wind
Sie sagen mir leise wer ich nicht bin
Doch hinter der abgrund der Dunkelheit
Ein letzter Blick, um unsere Einsamkeit
Und der Mond zeigt uns den weg zu gehen
Und wenn der alles sind zerbricht
Wir tragen das Morgen im unsere Zeit
Am Ende der Nacht, die Sehnsucht schweg
Wir sind noch hier, und wir sind bereit
Ich seh' die Aschen und die Staub vergeh'n
Als all die kälte tief in uns drin
Unsere Zukunft noch fern uns scheint
Noch wir Glauben an was uns vereint
Ich spür' unseren Herzen immer noch schwer
Doch wir geben uns niemals her
Tausend Sterne in der Nacht erscheint
Und wir such'n das Feuer das uns erbleibt
Und wenn der alles sind zerbricht
Und wenn der alles sind zerbricht